Als Antwort auf den russischen Einmarsch in die Ukraine wurden von vielen Staaten umfangreiche Sanktionen gegen russische Unternehmen und Personen verhängt.
Am 23. Februar 2022 haben die EU-Außenminister ein erstes Sanktionspaket gegen Russland beschlossen, das in den darauffolgenden Tagen ausgeweitet wurde. Neben Europa haben auch weitere Länder, z.B. die USA, das Vereinigte Königreich, die Schweiz und Japan Sanktionen beschlossen.
Der Kreis der sanktionierten Personen und Unternehmen ist groß und wächst kontinuierlich an, Konten von Banken, die russische Militär- und andere Operationen in den ostukrainischen Gebieten finanzieren, wurden gesperrt.
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und Belarus wurde beschränkt. Die verhängten Sanktionen haben weitreichende Auswirkungen auf viele Sektoren und Branchen und stellen insbesondere die Import- und Exportgeschäfte vor neue Herausforderungen.

Wenn Sie in geschäftlichen Beziehungen zu russischen Unternehmen stehen, müssen Sie die Bestimmungen berücksichtigen, da sonst empfindliche Strafen drohen. Aber nicht nur dann.

Insbesondere das mittelbare Bereitstellungsverbot führt zu einer weiteren Herausforderung, da dieses faktisch bedeutet, dass die Unternehmens-Verflechtungen komplett zu durchleuchten sind, um die wirtschaftlich berechtigte Person zu ermitteln und gegen die Sanktionslisten zu prüfen. So wäre etwa eine Transaktion mit einer nicht weiter sanktionierten Firma verboten, wenn dieses Unternehmen unter der Kontrolle einer der sanktionierten Personen steht. Dies gilt auch für Geschäftspartner außerhalb Russlands.
Daher ist jetzt wichtig schnell, gründlich und kontinuierlich die neuen Sanktionen einzuhalten.

Wie?

Mit der KYCnow-Plattform, einer Lösung der ClariLab GmbH & Co. KG einer Tochtergesellschaft der SCHUFA Holding AG.

Die ClariLab unterstützt Sie ad hoc, ohne großen technischen Aufwand, wirkungsvoll und automatisiert bei der Umsetzung der aktuellen Compliance-Anforderungen.

Es werden nicht nur die direkten Kunden und Lieferanten geprüft, sondern auch Unternehmensverflechtungen bis hin zum wirtschaftlich Berechtigten durchdrungen.
Der Service wird täglich aktualisiert und berücksichtigt so jede Veränderung der Sanktionslisten.

Damit sind Sie zum einen auf der sicheren Seite und zum anderen leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag dazu, die Sanktionen gegen Russland umzusetzen.

Webinar-Termine:
– 09.06.22 10-11:30 Uhr
– 28.06.22 10-11:30 Uhr

In diesem kostenfreien Webinar erhalten Sie konkrete Einblicke in das aktuelle Sanktionsgeschehen. Sie erfahren, warum die Beachtung der Sanktionen jetzt wichtiger denn je ist und wie Sie die neuen Herausforderungen trotz der kritischen Lage simple, online und vor allem rechtskonform meistern

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